Niemand hat mich gefragt ob ich Leben will, also sagt mir auch nicht wie ich zu Leben habe.

So viele Träume und Wünsche. Oft genug stellt man sich die Frage warum man hier ist. Aus welchem Sinn, aus welchem Grund. Was muss man tun? Wieso sich so schnell alles verändert. Menschen die jeden Tag aufwachen und leiden. Die nicht Wissen wieso und warum. Deren Kraft am Ende ist und deren Mut schreiend davon gerannt ist. Dort ist die Frage. Wieso ist man hier? Wieso, wenn doch jeder Tag gleich abläuft. Dieses aufwachen, kämpfen& leiden und wieder einschlafen. Diesen Satz: Alles wird gut, du musst nur daran glauben. Wenn alles wieder gut werden soll. Ja wie lange muss man den dann noch warten? Wie soll das geschehen? Eines Tages aufwachen und Wissen alles ist besser geworden? Der Boden, der Untergrund. Aufstehen und kämpfen. Das ist ihr Motto. Diese Mauer. Diese eiskalte Mauer. Die jeden davon abhalten soll, diese Person anzuschauen und sie noch mehr zu verletzten. Und oft hofft man dann in den Freundschaften die man aufbaut, das man sich endlich von all dem Schmerz befreien kann. Das man jemanden hat der einen versteht. Und man erweckt Vertrauen. Und man fängt an über alles zu reden. Und dann passiert es. Ein Streit, und die ganze Welt weiß dein Leben. Weil Streit, heute nicht mehr zu klären ist. Nein, nach dem Streit, will man die Person am Boden liegen sehen. Aus Enttäuschung oder was auch immer. Und dies macht man, indem man alles was man weiß erzählt. Und nach diesem Moment. Der Moment der Wahrheit, der Enttäuschung. Hört man auf, Menschen zu Vertrauen. Man hört auf, andere zum reden zu suchen und fängt an, alles in sich hinein zufressen- und dann fängt man an, eine Mauer zu bauen. Eine Mauer aus dicke Steine. Damit niemand an einen ran kommt, und man von niemandem verletzt werden kann.

26.11.13 21:49

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